Demenzerisch® lernen ® – das Konzept

Heute wissen wir viel mehr über Demenz als noch vor 20 Jahren. Aber im Alltag der Pflege oder zu Hause als Angehöriger gerät dieses erlernte Wissen schnell an seine Grenzen. In genau diesen Momenten bietet mein Konzept, Demenzerisch® lernen, Orientierung. Es hilft, zu verstehen und verstanden zu werden – in der uns so fremden Welt demenzerkrankter Menschen.

Mein konzeptioneller Ansatz „Demenzerisch® lernen“ hilft, zu verstehen und verstanden zu werden. Nicht im fremdsprachigen Ausland, sondern in der uns so fremden Welt demenzerkrankter Menschen. Demenzerisch® lernen stärkt das Gefühl der Handlungshoheit in der Begegnung mit Demenzerkrankten. Damit wir uns weniger hilflos fühlen, sondern wirksam sein können im Umgang mit den Betroffenen.

Ein Handwerkskoffer mit wertvollem interdisziplinären Wissen
„Demenzerisch® lernen“ bündelt relevantes interdisziplinäres Wissen aus Hirnforschung, Psychologie, Soziologie, Gerontopsychiatrie und Traumaforschung. Das Herzstück des Ansatzes ist der Handwerkskoffer des „Demenzerisch® Handelns“. Auf Basis seiner verbalen und nonverbalen Inhalte erhalten professionell Pflegende, aber auch Angehörige von Demenzerkrankten, Hilfestellungen. „Demenzerisch® lernen“ erleichtert Ihnen den Kontakt zu, das Zusammenleben mit und die deeskalierende Begleitung demenzerkrankter Frauen und Männer im Alltag.

sabine tschainer demenzerisch lernenDer Kopf hinter dem Konzept
Mein Name ist Sabine Tschainer-Zangl, ich bin Diplom-Theologin und Diplom-Psycho-Gerontologin. Seit gut dreißig Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Demenz. Als Inhaberin des Instituts aufschwungalt in München genauso, wie als ehemalige 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. und als Mitglied des Kuratoriums für Deutsche Altershilfe.